Netnocamp 2 – Perspektiven der Social Media Research

Liking is nice – but participating is the real thing;-)

Im vergangenen Jahr stand eine Diskussion qualitativ vs. quantitativ, vertreten durch Netnographie und Social Media Monitoring im Vordergrund. In diesem Jahr ist das Thema mit dem Untertitel Perspektiven der Social Media Research weiter gefasst. Im Anschluß an eine Keynote und weitere Plenarvorträge werden Sessions und Workshops zu einzelnen Themen stattfinden. Angemeldete Teilnehmer können weitere Themen vorschlagen, die dann an die Agenda eingebaut werden. Prof. Robert Kozinets aus Toronto, der Urheber des Ansatzes Netnography hat bereits seine – virtuelle – Teilnahme zugesagt und wird per Video zugeschaltet.

Veranstalter des Netnocamp sind Wolfgang Drews (Uni Trier), Steffen Hück (90:10 Group, Wiesbaden) und Klaus Janowitz (Köln).

Weiterführende Links: Ein ausführlicher Bericht zum Netnocamp 2010 findet sich im Blog von Klaus Janowitz, weitere Berichte bei marktforschung.de von Holger Geissler, bei Planung & Analyse von Steffen Hück, sowie in den Blogs Stefanie Assmann und von Tim Krischak.

Informationen zum Ansatz Netnographie finden sich im Blog von Rob Kozinets, auf der Plattform netnography.com, zu empfehlen ist das Whitepaper Netnography: The Marketer’s Secret Weapon.

Auf deutsch verschiedene Texte und Rezensionen auf der Website von Klaus Janowitz, Planetnography - ein RSS-Aggregator für netnographische News uns Infos, ein Bericht zur Netnography 08 in München.

Zu Social Media Monitoring: der Blog von Stefanie Assmann, die Marktstudie Social Media Monitoring Tools des Fraunhofer-Instituts.

 

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3 Responses to Netnocamp 2 – Perspektiven der Social Media Research

  1. Bin ich eigentlich die einzige, die grammatikalische Probleme mit dem Untertitel hat? Müsste es nicht “des” statt “der” heissen? Oder hat sich “Die Research” inzwischen eingebürgert?

    • Klaus Janowitz says:

      bisher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht – das Englische kennt kein grammatisches Geschlecht – wenn man eines braucht nimmt man dann das der deutschen Entsprechung – und das ist eben die Forschung, und die ist eben weiblich. Anerkanntes Fremdwort ist ‘Research’ wohl nicht, braucht man an sich auch nicht, die Recherche (auch eine ‘sie’) aus dem Franz. hat eine andere Bedeutung gefunden.

      Warum nicht gleich “Forschung in sozialen Medien”? Wer spricht denn im Internetumfeld 100% deutsch ;-)

  2. @Absage:

    Sehr schade…
    Aber trotzdem noch einmal vielen Dank für die Orga und die viele Arbeit !

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